
Die Planung der Details

Ab jetzt gehen wir nie mehr ohne unseren Block aus der Wohnung, denn nun gibt es viel zu notieren: Jeden Gedanken, über jedes kleine Detail, und deren gibt es jetzt viele - sowohl Gedanken, als auch Details. Im großen und Ganzen gilt: Wir müssen uns klar werden darüber, was wir "Wohnbedürfnisse" nennen, was wir unbedingt brauchen, was wir gerne hätten und wie wir das alles auch in unseren finanziellen Rahmen einpassen können. Vielleicht bleibt manches, wovon wir geträumt haben, doch nur ein Traum, vielleicht ergeben sich aber auch Möglichkeiten, die wir bislang gar nicht kannten oder für realisierbar hielten. In der Folge nur ein paar Beispiele dessen, was im weitern dann auch derjenige wissen muss, der den Plan zeichnet:
Wie viele Personen werden das Traumhaus bevölkern?
- Wie viele Kinderzimmer sind einzuplanen?
- Wie viele "eigene" Schlafbereiche werden benötigt werden?
- Richten wir ein Gästezimmer ein?
- Daraus resultierend: Wie viele Badezimmer und WC-Anlagen sind einzuplanen?
- Wie soll der Wohnbereich gestaltet werden?
- Brauchen wir ein Arbeitszimmer?
- Leisten wir uns einen Werk- oder Hobbyraum (oder beides) Fitnessraum und Sauna?
- Soll unser Traumhaus einen Wintergarten haben?
- Werden wir mit Haustieren wohnen?
- Last but not least: Wie werden wir den Freiraum, sprich: den Garten und wie die "Bleibe" für unser Kraftfahrzeug anlegen?
